Aus der Landwirtschaft

Die Fischerei und die Landwirtschaft sind hauteng miteinander verbunden. Sie können ohne gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme auf die jeweiligen Interessen gar nich miteinander existieren. Zu meinem Leidwesen aber klaffen die Interessen bei der Hege und Pflege der uns allen anvertrauten Gewässer doch erheblich auseinander.

 

Wasser ist unser höchstes Gut. Ohne Wasser können wir nicht leben. Wir, der Mensch, besteht überwiegend (70%) aus Wassser. Wir ,der Mensch, verbraucht täglich 120 Liter (pro Kopf). Wir, der Mensch, nimmt täglich 5 Liter Wasser direkt auf.

 

Wir, die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, alle Lebewesen auf diesem Planet brauchen Wasser um zu existieren. Auch die Landwirtschaft.

 

Wir aber behandeln diese uns allen anvertraute Resource Wasser mit Geringschätzung. Sträflicher Geringschätzung.

Was den Einen köstlicher Quell, reiner Genuß und hochwillkommende Erfrischung ist, bedeutet den Anderen reine Abfallgrube, Entwässerungsrinne oder gar Abwasserkloake. Der Gesetzgeber hat diese unhaltbare Situation Gott sei Dank erkannt und dankenswerter Weise auch gehandelt.

Auf Druck der Regierung Europas wurden die WasserRahmenRichtLinien WRRL entwickelt und erlassen.

 

Eine Puplikation der Landwirtschaft, nämlich: top agrar südplus hat sich in einem SPEZIAL Gewässerschutz als Beilage der Ausgabe Nr.3/Dezember 2014 dem Thema intensiv und Gewissenhaft gewidmet.

Mein Dank gilt dem verantwortlichen Redakteur dieser Beilage, Herrn MATHIAS BRÖKER.

Er hat gewissenhaft recherchiert und objektiv berichtet. Ich erlaube mir aus dieser Beilage zu zitieren und auch wieder zu geben.

Für weiter Interessierte: www.topagrar.com/magazin/magazin_1612792.html